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“Agentur für Arbeit” räumt seinen Miststall (= Jobbörse) auf? Tatsache oder PR-Gag wegen Rüge von dem Bundesdatenschutzbeauftragten?

Dezember 30th, 2009

Vor ein paar Tagen las ich bei Heise Online den Artikel “Bundesagentur für Arbeit: Reinemachen in der Datenbank”.
Schön dachte ich, vielleicht schafft es die “Agentur für Arbeit” endlich, Ihre Internetpräsenz auf einen qualitativen Level zu setzen, den man bei den Kosten der Gestaltung der Seiten (Wer erinnert sich noch, an das Millionen-Projekt, das bis heute nicht richtig funktioniert? Das ja letztendlich von uns Steuerzahlern bezahlt wurde) auch erwarten könnte.
Erst vor kurzer Zeit habe ich nach der Aktion wegen gesetzwidriger Jobannoncen vor über einem Jahr im Auftrag des Verbraucherschutzverein “Antispam e.V.” ein Resümee gezogen, das nicht besonders gut ausgefallen ist. Dabei habe ich mir nicht mal sehr viel Mühe gemacht. Also einen Aufwand, den ich ebenso von der “Agentur für Arbeit” erwarten kann. Darüber habe ich hier im Blog berichtet: ““Agentur für Arbeit” Handlanger für illegale Cold-Caller?“, vom 6.12.09

Nun habe ich versprochen, das ich über die Feiertage mich am PC etwas zurückhalte, weswegen ich vorgestern (also am 28.12.09) mir mal die Jobbörse bei der Agentur für Arbeit angesehen habe. Natürlich wieder den Bereich für “Call Center Agenten/in”. Dabei handelt es sich um einen Bereich, der eigentlich schon immer, wegen klaren Gesetzen, bzw. Verordnungen (z.B. Werbeverbot für Glücksspiele und Lotterien) und nach der (angeblichen) Verschärfung der Gesetze zum Schutz der Verbraucher (ich berichtete: “Seit gestern Gesetze zum Schutz der Verbraucher bzgl. ColdCall in Kraft – Und?” und “Telefonspam – Werbeanrufe ohne Rufnummernanzeige, das ist doch inzwischen verboten! Oder? Will man uns für Dumm verkaufen?”) ganz klar eine sensible juristische Kontrolle benötigt.
Nun, mein persönliches Fazit ist erschreckend.
Die Übersicht der ersten 10 Angebote sind ernüchternd:

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9 von 10 Angebote laufen über Zeitarbeitsfirmen, so das eine Kontrolle über die Tatsächliche Tätigkeit gar nicht möglich ist. Aber schon bei den Stellenbeschreibungen sollten die Alarmglocken läuten. So ist die Aufgabe “Kundengewinnung” und “Kundenbefragung” sehr verdächtig und erfordert meiner Meinung nach nähere Betrachtung:
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Wie überhaupt die Stellenbeschreibungen einiges zu wünschen übrig lassen. Hier noch ein paar Beispiele, wo eigentlich meiner Meinung nach eine nähere Betrachtung durch den Plattformbetreiber von Nöten ist:

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Arbeitsaufgaben, wie “Verkauf von Produkten und Dienstleistungen” oder “Outbund bei XXXX” (diversen Telefon- und Kabelanbietern) sollten elektrisieren und der Arbeitgeber sollte den Aufgabenbereich entsprechend genauer erläutern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Telefonvermarktung dieser Produkte per Telefon nach dem angeblich nun “Verbraucherfreundlicheren” Gesetzen möglich ist, da für jede Firma eine eindeutige Einwilligung zum Anruf für Werbezwecke vorliegen muss.
Vor allem, da man nicht weiß, wer der eigentliche Auftraggeber ist (da man über Zeitarbeitsfirmen agiert) ist es auch schlicht unmöglich zu prüfen, ob die Arbeitgeber (bzw. CallCenter-Betreiber) nicht die üblich Verdächtigen sind, von denen dann die “Auftraggeber” (z.B. Telefonanbieter) dann immer sagen, dass man diese “ja nur beauftragt habe und selbst nichts dafür könne” (wer es glaubt!).

Aber auch heute habe ich mal reingeschaut bei den Jobs für “Call-Center-Agenten/in” und siehe da, wirklich interessantes.
Zuerst weiterhin fast nur Zeitarbeitsfirmen (ich würde diese ja als die modernen Sklavenhändler bezeichnen) und es gibt so schöne Angebote, wie:

- “Einladung zu der Info-Veranstaltung “Welcome-Day” 08.12.2009 (Call-Center-Agent/in)” mit dem netten Angebot “Bei Interesse können Probearbeitstage im Unternehmen vereinbart werden.”

- “Callagent (m/w) Outbound (Call-Center-Agent/in)” mit der Aufgabe “Telefonischer Verkauf von Firmeneinträgen an kleine und mittlere Unternehmen” (Anm.: Auch Firmen dürfen nicht einfach telefonisch belästigt werden, wie es eindeutige Urteile bestätigen)

- “Mitarbeiter im Vertrieb (m/w) für Neukundengewinnung (Call-Center-Agent/in)” mit der netten Stellenbeschreibung “Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 01.10.2009 zwei Mitarbeiter/innen für die Akquise von Neukunden und Koordination bzw. Abwicklung unserer Produkte.” und der Aufgabenbeschreibung: “Sie nehmen zunächst telefonisch ersten Kontakt zu unseren Kunden auf, nachdem diesen unsere Broschüre mit einer Auflistung unserer Dienstleistungen zugegangen ist. Während dieses Prozesses sind Sie entscheidend gefordert und repräsentieren unsere Firma nach außen.”.

Gerade im letzten Beispiel wird mal wieder die Ignoranz der Werbewirtschaft bezüglich der Gesetze deutlich. Es reicht also, jemanden Werbemüll (= Broschüre) zu senden, dass aus jemanden mit Recht auf Privatsphäre ein “Kunde” wird. Der Versand der Broschüre scheint hier schon als Berechtigung angesehen zu werden, diese Personen telefonisch zu belästigen. Dies war auch schon vor der hübschen Verbesserung des Verbraucherschutzes nicht so! Auch berechtigt dies noch lange nicht Firmen mit Anrufen zu belästigen!

Dies sind nur ein paar Beispiele, die ich allein auf Grund der Übersichtsbeschreibung mal angeklickt habe. Und alles Angebote, die trotz des “Reinemachens” immer noch so auf der Jobbörse zu finden sind. Ein wirkliches “Aufräumen” kann ich, zumindest in dem Bereich, den ich mir angeschaut habe nicht finden, im Gegenteil, das Verschleiern der Arbeitsstellen durch Zeitarbeitsfirmen nimmt noch mehr zu.

Aber schon damals, als ich im Auftrag des Verbraucherschutzverein “Antispam e.V.” die Agentur für Arbeit angeschrieben habe, wollte man sich nicht der Verantwortung stellen, statt dessen hieß es in der Antwort:


Sehr geehrter Herr Gaston,
vielen Dank für Ihren Hinweis.

Grundsätzlich handelt es sich bei der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter www.arbeitsagentur.de, um eine selbstbeschreibbare Plattform. Die Verantwortlichkeit für von Arbeitgebern selbst eingestellte Stellenangebote liegt nicht bei der BA, sondern beim registrierten Nutzer, der das Stellenangebot in das Portal arbeitsagentur.de eingestellt hat (vgl. Haftungsausschluss § 6 der Nutzungsbedingungen des Portals arbeitsagentur.de). Eingriffe durch die BA sind zulässig, sofern ein eingestelltes Stellenangebot gegen die Nutzungsbedingungen des Portals arbeitsagentur.de verstößt.


(Quelle: http://www.antispam.de/forum/showpost.php?p=166154&postcount=41 )

Wenn man bedenkt, wie flatterhaft die Rechtsprechung immer noch wegen “anklickbaren Links” auf andere Webseiten in Foren und Blogs ist, bezüglich der Haftung, dann halte ich solche Äußerungen über Inhalte, die auf der eigenen Webseite sind für eine Unverschämtheit und ein schlag ins Gesicht der Arbeitssuchenden.

Mein Fazit zu dem Thema “Reinemachen” ist, ein hübscher PR-GAG, in der man vielleicht das peinlichste entfernt hat, aber dem Übel nicht an die Wurzel geht. Ich werde den Bereich des Telefonmarketing bei der Jobbörse auch weiterhin kritisch beobachten.
Gerne kann mir auch jemand Stellenangebote (auch aus anderen Bereichen) zusenden, in dem er Gesetzes-/Verordnungsverstoße oder Ungereimtheiten vermutet.

Links:

- Heise Online: “Bundesagentur für Arbeit: Reinemachen in der Datenbank”

- Antispam e.V.: Offener Brief an NKL/SKL: unlautere und verbotene Telefonwerbung Thread mit der Antwort der “Agentur für Arbeit” wegen Jobangebote mit eindeutigen Verstoß des “Glückspielvertrages”

Eigene Artikel zum Thema:

- “Agentur für Arbeit” Handlanger für illegale Cold-Caller?

Wer meinen Host-Anbieter in die Verantwortung für meine Beiträge setzen will oder was sind wahre Angaben?

Dezember 28th, 2009

Abgelegt unter: Aktuelles,Gesellschaft,Information,Internet,Recht — Gaston @ 14:37

Ich bekam am 24.12.2009, also am “heiligen Abend” einen Anrufer meines Dienstleisters, der mir den Serverplatz für diesen Blog vermietet.
Dieser hat einen Anruf eines Menschen erhalten, der eigentlich mich erreichen wollte.

Interessanterweise sagte er wohl meinem Dienstleister, dass angeblich in meinem Blog das Impressum fehlen würde und das meine Angaben falsch seien. Wie ein Freund von mir zu so etwas immer sagt “Das muss ich jetzt nicht verstehen”?
Jedenfalls hat er meinen Dienstleiter auf Grund der Angaben unter dem Zonenverwalter bei Whois angerufen, diesen unbegründet belästigt und mit Drohungen in meine Richtung bequatscht.

AN ALLE, DIE WAS VON MIR WOLLEN.
WER WIRKLICH WILL, DER KANN MICH JEDERZEIT ÜBER DIE ANGEGEBENE MAILADRESSE ERREICHEN.

Wer zu blöd ist diese zu finden oder die Angabe [Klammeraffe], wie im (angeblich nicht existierenden) Impressum angegeben gegen das “@” auszutauschen, der ist selbst schuld.

Nun einen Hinweis für den Anrufer bei meinem Dienstleister!

1. Wenn man das Impressum nicht findet, dann sollte man nicht behaupten, dass dieses falsch ist!

2. Wenn das Impressum angeblich falsch ist, dann gibt es dafür Behörden, die man darüber Informieren kann!

3. Eine Meldung nach Straßburg ist erfolgt? Spannend, was erwartet mich? Die GSG9?

4. Der Verfassungsschutz ist bereits auf mich angesetzt? Schön, der überprüft mich ja schon regelmäßig, weil ich öfter in Kontakt mit Politiker/Personen öffentlichem Interesse der höchsten Gefährdungskategorie komme. Und der Titel dieses Blogs tut da sicher sein übriges. Schön das Sie jetzt noch aus anderer Seite auf mich “angesetzt” werden! :D
Ich habe schon mal die Schlösser ausgebaut, damit die GSG9 die Haustür nicht kaputt machen, wenn sie Stürmen. Ich hoffe sie sind leise, damit ich in ruhe weiter schlafen kann, da ich meist doch recht früh aufstehen muss. ;)

5. Wer es schafft meinen Dienstleister aus den Whoisdaten heraus zu suchen, sollte eigentlich in der Lage sein auch die Angaben für den “Administrativen -” und “Technischen Ansprechpartner” zu lesen. Auch dort stehen nochmals alle Angaben drin, inklusive einer alternativen Mailadresse!

6. Ach ja (zu Punkt 2. und 5.), die Angaben sind ja angeblich falsch. Was war denn? War man an der angegebenen Adresse und ich habe trotz klingeln nicht aufgemacht? Oder hat man verzweifelt versucht mich anzurufen und mich nicht erreicht? Ich hinterlasse halt nicht für jeden meine Handynummer und der Rest soll doch auf meinen Anrufbeantworter sprechen oder Mailen. Aber da würden ja die Aussagen fixiert werden und man kann es später nicht leugnen.

7. Man wollte mich doch über meinen anonymen Mail-Briefkasten anschreiben? Wieso ist dies denn nicht passiert? Mal abgesehen davon, dass ich solche nicht verifizierte Zuschriften nur bedingt zur Kenntnis nehme. Meist nur, wenn dies bereits vorhandene Informationen bestätigt, z.B. von Insider, die Angst vor Aufdeckung ihrer Person haben.

8. Sollte in dem beanstandeten Artikel wirklich falsche Angaben/Behauptungen stehen, bitte sehr dafür gibt es die Justiz. Mein Rechtsanwalt bekommt schon mal vorsorglich eine Vollmacht für den Vorgang.

Nur zur Info!
Ich Entscheide selbst, mit wem ich telefonieren möchte. Wer was von mir will wegen dem Blog soll sich gefälligst nachvollziehbar bei mir melden, sprich per Mail, mit nachvollziehbarer Herkunft oder schriftlich traditionell per Post.
Sollte ein Anruf in der Sache kommen, werde ich diesen sowieso nicht entgegen nehmen, da nicht beweisbar!
Ich schreibe hier auch nachvollziehbar, ja jede Änderung in Artikeln und auch im Impressum werden akribisch festgehalten und sind so überprüfbar. Ebenso erwarte ich von jemanden, der was von mir will, das er sich entsprechend korrekt verhält.

Und noch ein Hinweis, für die Suche nach dem Impressum (gilt nur, wenn man sich auf meiner Blogseite befindet):
Die Augen oben auf die rechte Spalte legen und sich unter der Rubrik “Seiten” den ersten Menüpunkt ansehen! Sollte der geneigte Leser dort das Wort “Impressum” lesen, dann weiß er, wohin er den Courser lenken muss. Klickt man nun auf diesen Menüpunkt, dann öffnet sich auf Web-Magischer weise ein Fenster, in dem alle Angaben zu finden sind, die “ich” als notwendig erachte und meiner Meinung nach mehr als Ausreichend für eine rein private Seite, ohne kommerzielle Interessen sind. Wer anderer Meinung ist, soll sich halt, wie bereits vorgeschlagen an die entsprechenden Behörden wenden (von mir aus auch an den Verfassungsschutz ;) ).

Zum Schluss noch den Hinweis, dass ich bewusst keine Namen genannt habe. Auch habe ich einiges, was mir übermittelt wurde gar nicht erwähnt. Das tut auch nichts zur Sache. Auch ist es egal, um welchen Artikel es sich handelt. Ich werde an meinem Weg aber auf Grund dieses Anrufes bei meinem Dienstleister nicht ablassen. Auch habe ich bewusst mit diesem Artikel bis nach den Feiertagen gewartet, da ich die besinnliche Zeit für andere achte!
Meinem Dienstleister habe ich ganz klar gesagt, dass ich für meine Artikel selbst gerade stehe und das ich auch die Verantwortung für den Inhalt übernehme.

Ich wünsche allen ein paar besinnliche Tage

Dezember 24th, 2009

Abgelegt unter: Aktuelles,Allgemeines — Gaston @ 10:24

Ich bin gerade in meiner alten Heimat Köln und stelle fest, wie wichtig es doch vielen Menschen ist, die ich kenne, sich zu treffen und in Ruhe und friedlicher Atmosphäre zusammen zu sein und auf sich selbst zu besinnen.
Ich glaube, wenn sich mehr auf die radikalsten Sätze der verschiedensten Ansichten besinnen würden, wäre manches viel einfacher und vor allem Menschlicher.

Was sagt der Christ:
Liebe deinen Nächsten, wie Dich selbst

Und der Anarchist:
Deine Freiheit ist die Freiheit des Anderen

Der Kommunist (bitte nicht mit den Sozialismus verwechseln, wie er angebl. in der ex-DDR praktiziert wurde):
Der Mensch steht vor der Gemeinschaft

Dies nur mal als Auswahl.

Ist schon seltsam, dass bei näherer Betrachtung alle Ideologien, die ich so kenne oder über die ich mir versucht habe ein Bild/Meinung zu machen im Grunde alle die Sehnsucht nach einem friedlichen Miteinander mit dem Respekt voreinander aufzeigen.

Deswegen wünsche ich allen eine besinnliche Zeit, was immer Ihr Feiert (Es gibt ja auch noch Menschen, die die Sonnenwende in dieser Zeit feiern) und dass Ihr Euch alle auf Euch selbst und auf all die anderen Menschen besinnt.

Wo gesungen wird, da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder! Nicht so in Gilching! Zugang nur mit Fingerabdruckscanner!

Dezember 21st, 2009

Abgelegt unter: Aktuelles,Datenschutz,Gesellschaft,Information,Politik — Gaston @ 10:00

Schon die Nazis kannten es “entartete Musik”, unsere Eltern echauffierten sich über die “Hottentotten-Musik”. Das oberbayrische Gilching weiß nun eine Lösung!
Wie Heise Online berichtet, will man dort eine Grundschule, die Nachmittags von Musikschülern genutzt wird vor fremden Eindringlingen beschützen.
Unter dem Titel “Musikschüler als Sicherheitsrisiko” schreibt Heise Online:

Im oberbayrischen Gilching sollen Musikschüler ab Januar 2010 nur noch nach erfolgreichem Scannen ihres Fingerabdrucks Zutritt zum Unterricht haben. Das berichtete die Münchner Abendzeitung. Es geht um den Zugang zum Gebäude der Arnoldus-Grundschule, eine der Unterrichtsstätten der örtlichen Musikschule. 180 Kinder bekommen am Nachmittag in diesem Gebäude ihren Musikunterricht. Die Grundschüler, die den normalen Schulstunden am Vormittag besuchen, dürfen das Schulgebäude frei betreten. Sobald der Unterricht begonnen hat, werden die Türen der Schule verschlossen, berichtete die Zeitung.
[...]
Ihm sei kein anderer Fall dieser Art in Bayern bekannt, sagte der Datenschutzbeauftragte des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung zur Abendzeitung, auch, dass er die Pläne für unangemessen und den ganzen Aufwand für übertrieben halte.
[...]

Hallo Gilching, ich möchte Euch zu diesem Schritt Gratulieren.
Aber jetzt macht das Ding aber auch perfekt!
An der Ortsgrenze sofort Schranken mit Fingerscanner, es könnten sich sonst Fremde verirren oder mal ein Mensch, der evtl. mal zukünftiger Bürger dieses “gastlichen” Ort werden will. Das muss verhindert werden, da man von diesem ja dann weder die Fingerabdrücke ein Irisbild, noch die DNA in der Datenbank hat. Der könnte ja evtl. unbeobachtet eine Kirsche vom Straßenbaum essen!

Was ich an dieser Stelle Fragen möchte ist, Wie sieht es mit den Zugangskontrollen für Lehrer, der Direktion, der Hausmeister und der Putzkolonne aus? Oder sind nur minderjährige Schüler gefährlich? Hat da etwa ein Chor der Musikschule in einem unbeobachteten Moment das alte Freiheitslied “Auf einem Baum ein Kuckuck” einstudiert? Das ist natürlich gefährlich, vor allem wo dieses Lied inzwischen als Volkslied veröffentlicht wird, weil sich kaum jemand der politischen Aussage und Bedeutung dieses Liedes noch bewusst ist.

Aber nicht ungeschickt!
So bekommt man die persönlichen Daten von Minderjährigen, die sich später bestimmt nicht mehr bewusst machen, was sie damals von sich preis geben mussten!
Natürlich alles unter dem Deckmäntelchen der Sicherheit.
Wie heißt es dazu so schön in der “Abendzeitung.de”?

Ihre Sorge: „Amokläufer nehmen erschreckend zu“, sagte sie der SZ. Vorige Woche erst drang ein verwirrter Man in eine Grundschule in Starnberg ein.

(Quelle: Abendzeitung.de: Kinder werden hier gescannt)
Nun, als ob ein “verwirrter Mann sich davon abhalten lässt, in die Schule einzudringen, wenn ein Schüler die Tür gerade mit seinem Finercode öffnet? Und es soll die Gefahr bestehen, dass ein verwirrter Mensch irgendwie an den Zahlencode der Tür gelangt?
Das ist dann natürlich das, was der “verwirrte Mann” die ganze Zeit in seinem Hirn eingebrannt behält?

Fazit ist, das beweisen auch immer wieder versuche in Flughäfen, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt.
Was hier vorgegaukelt wird, ist eine trügerische Sicherheit und was man erreicht ist eine Kontrolle der Menschen, die nicht die Gefahr darstellen, eben die Musikschüler.

Was geschieht gerade, sei es durch die Zahlencodes oder später durch die Fingerscans?
Man hat eine angeblich sichere “Eingangskontrolle” und wer kontrolliert, das beim öffnen der Tür wirklich nur der Schüler in die Schule geht? Oder steht da der Hausmeister und kontrolliert dies? Verlangt dieser dann, das die Schüler jeder einzeln durch die Tür gehen und den Zahlencode oder den Fingerscan durchführen, um sicher zu sein, dass es nur “Berechtigte” sind, die in die Schule “eindringen”?

“Herr schmeiß Hirn vom Himmel” und treffe die Verantwortlichen in Geichling.
Und vor allem lass sich ein paar Bürger im Ort finden, die nicht bereit sind, für diese trügerische Sicherheit die gesetzlich gesicherte Privatsphäre Ihrer Kinder zu opfern!

LIEBE GEMEINDEVERTRETER DER GEMEINDE GiLCHING, IHR SEID EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATIE UND DER GESELLSCHAFT!

Links:
abendzeitung.de: Kinder werden hier gescannt
heise online: Musikschüler als Sicherheitsrisiko

Werbung ist was schönes! Endlich weiß ich, wie zuverlässig “uTracking” funktioniert!

Dezember 18th, 2009

Abgelegt unter: *Grins* — Gaston @ 09:06

Werbung ist doch was schönes!
Beim gelangweilten rumklicken auf der Seite eines großen Discounters entdeckt:

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Nun weiß ich endlich, wie “uTracking” funktioniert:

uTrack-Funktion:
Beim Einsetzen einer neuen SIM-Karte in das verloren gegangene Handy sendet dieses automatisch die Rufnummer der neuen SIM-Karte an eine von Ihnen vordefinierte Nummer. Damit kann man das Handy lokalisieren.


(Hervorhebung meinerseits gemacht)

Da bin ich aber beruhigt, dass ich nun weiß, dass ich mein wertvolles Handy immer wieder finden kann, wenn ich es mal verloren hab (ob das auch so funktioniert, wenn es geklaut wird?) :D

[Problem behoben] Die Blacklist mochte keine User von t-online mehr!

Dezember 17th, 2009

Abgelegt unter: *Grins*,Information,Internet — Gaston @ 18:09

Leider gab es einen Fehler in der Sicherheitssoftware und scheinbar war es mindestens einigen Besuchern, die über t-online kamen und nicht nur lesen, sondern auch mehr wollten (wie z.B. einen Kommentar schreiben) nicht möglich weiter vorzudringen. Für mich hatte dies gestern Tagsüber und heute (17.12.09) Vormittag bedeutet, dass ich nicht in meinen Account kam. Da ich tagsüber mit t-online arbeite.

Dank des unvergleichlichen “Actro” ist das Problem nun wohl behoben und er hat auch schon den Entwickler benachrichtigt. An dieser Stelle einen riesigen Dank von mir (dem Webseiten-DAU ;) ) an “Actro” für seinen Einsatz!

Hinweis
Bei der Gelegenheit möchte ich darauf Hinweisen, das ich versprochen habe über Weihnachten den Bildschirm (noch) länger aus zu haben. Ich werde also bis in den Januar etwas seltener hereinschauen.

UPDATE:

Actro hat in seinem Blog nun Infos über das Problem veröffentlicht: Bad-Behavior blockt Logins

Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen oder wie die SPD Ihr “Gewissen” wiederentdeckt. Nein zum Gesetz für Internetsperren

Dezember 13th, 2009

Wau,
kaum ist man wie lange jetzt Opposition? Dann darf man sich wieder ein Gewissen erlauben?
Wie es bei “Heise Online” unter dem Titel “SPD wendet sich gegen Internet-Sperrgesetz” heißt:

“Schluss mit dem Gewürge”, fordert der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Scholz mit Blick auf die für ein Jahr ausgesetzten Internetsperren. Scholz kündigte gegenüber heise online an, dass die SPD eine Initiative zur Aufhebung des Gesetzes ergreifen werde. Die SPD hatte das Sperrgesetz für Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten in der letzten Legislaturperiode gemeinsam mit der Union beschlossen.
[...]
Scholz schließt sich nun den Argumenten der Sperrgegner an, indem er sagt: “Netzsperren helfen nicht und lenken von den eigentlichen Problemen ab.” Die Politik der ehemaligen Familienministerin Ursula von der Leyen sei “populistisch” gewesen.Die Sperrverträge, die die Internet-Provider mit dem Bundeskriminalamt abschließen sollten, waren seiner heutigen Überzeugung nach “offensichtlich rechtswidrig”.
[...]
Aus der Netzszene ist Zustimmung zu vernehmen. Netzpolitik-Blogger Markus Beckedahl sagte heise online: “Wenn jetzt in der SPD Vernunft einkehrt, ist dies erfreulich. Die SPD muss sich aber hart ihr verlorenes Vertrauen wieder erkämpfen.”
[...]

Quelle und gesamter Artikel: Heise Online: SPD wendet sich gegen Internet-Sperrgesetz

So, so, die Initiative der Zensursela war “populistisch”! Da frage ich mich, ob die SPD ihre politische Richtung in der Regierungsverantwortung nach den Schlagzeilen der Blöd-Zeitung ausgerichtet hat (wobei, Vermutungen in diese Richtung gab es ja schon, dass die Partei dem Springerkonzern in dem Arsch kriecht)?
Scheinbar in Regierungsverantwortung nicht in der Lage selbst zu Denken oder geblendet von der Macht- und Pöstchengier sollen wir nun nach dieser “populistischen” Aktion dieser Partei trauen? Oder will man damit die Wähler blenden, damit diese vergessen, was diese machtgierigen Politiker, die es immer noch wagen das Wort “Sozial” und “Demokratie” in Ihrem Parteinamen zu tragen, weit aus mehr beschlossen haben, um “Ihren” Wählern die Freiheit zu nehmen und diese zu Kontrollieren.
Zu feige Probleme richtig anzugehen, aber nun sich ein Ding herauspicken, dessen Verfassungsrechtlichkeit bei Experten mehr als nur bezweifelt wird.
Was ist mit den “Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes”? Hinter diesem Hochtrabenden Titel stehen ein paar halbherzige Gesetzesänderungen, die ich schon bei der Vorstellung und lange bevor diese Beschlossen wurde als totaler Mist und am Bedarf vorbei entlarvt hatte und dies auch “populistisch” ( ;) konnte ich mir jetzt nicht verkneifen) Publiziert hatte. Die Zeit hat mir bis jetzt Recht gegeben. Dieses “populistische” Blendwerk ist das Ergebnis einer “Bundesjustizministerin Brigitte Zypries”, die der Partei SPD angehört!
So könnte es seitenweise weiter gehen.
Ich würde sagen, das die SPD noch weit aus mehr machen muss, um “mich” davon zu überzeugen, dass Sie Ihre jetzt so “populistisch” vorgetragenen Besserungsversprechen in einer Regierungsverantwortung nicht eben so schnell vergessen sind, wie bisher nach jeder Wahl!

Ich erinnere da nur an die Worte des Kabarettisten “Wilfried Schmickler” in seinem Aufruf vor der Bundestagswahl 2009 (also noch nicht so lange her): “Die Feigheit vor dem eigenen Volk”:


(Den Link zu meinem Artikel dazu spare ich mir, sowie auch die sonst übliche Link-Liste)

Nicht Abzocken e.V. und was wem was angeht

Dezember 11th, 2009

Ich habe mich aus den abenteuerlichen Spekulationen um “Nicht Abzocken e.V.” herausgehalten.
Ich habe nur mal darauf hingewiesen, dass ich Mitteilungen dieses Vereins nur mit der größtmöglichen Skepsis begegnen werde. Wobei ich mich eigentlich immer von der Richtigkeit von Inhalten möglichst selbst überzeuge.

Nun haben die Auswüchse und das Verhalten des Vereins und besonders des “Präsidenten” im Forum “Cheffe” genannt, sowie seinem “Schatzmeister” (User “Mix241157″) Dimensionen angenommen, die mich die Frage nach der Berechtigung der Gemeinnützigkeit stellen lassen.

Ein “gemeinnütziger Verein” hat eine Pflicht gegenüber der Gemeinschaft, die dieser durch die Gemeinnützigkeit Vorteile gewährt.
Wie man es bei BooCompany so schön geschrieben hat (“nicht-abzocken.eu”):

Ich erwarte von einem “gemeinnützigen Verein”, das er sich denen, auf dessen Kosten er seine Steuervorteile bezieht (dem Steuerzahler) sehr wohl Rechenschaft abzugeben hat. Besonders dann, wenn er so in die Kritik gerät.

Nun Reaktionen hat es gegeben. Zuerst als “Wort zum Sonntag” durch den Präsidenten (=Cheffe) des Vereins auf der Startseite. Als man sich wohl im klaren war, was man da verzapft hatte war dieses Wort zum Sonntag nach ein paar Stunden (und zwischendurch eine Überarbeitung) wieder von der Bildfläche verschwunden.
Warum frage ich mich? Steht “Cheffe” nicht hinter seinen eigenen Worte?
Nun der Text ist in beiden Fassungen ist gespeichert.

Nach diesem “Wort zum Sonntag scheint hat sich auch der unermüdliche Verteidiger des Vereins, der User “Tantales” wohl Gedanken gemacht und hat gestern (10.12.09) auf der Seite von “Nicht Abzocken e.V.” als Vereinsmitglied Erklärungen verlangt.
Auch das hätte mich noch nicht dazu gebracht, meinen Vorsatz, mich aus dem Kuddelmuddel heraus zu halten aufzugeben.
Was mich bewogen hat, nun doch einen Artikel zu schreiben, sind die Reaktionen des Schatzmeisters und des Präsidenten!

Der Schatzmeister hat als erstes Reagiert und auf das Posting von dem User “Tantales” folgende Antwort gegeben:

Also ich habe als Tagesordnungspunkt für die Mitgliederversammlung
Ausschluß von Mitliedern lt. Satzung
Auflösung des Vereins

(Quelle: Nicht-Abzocken.eu: Ein bisschen mehr Aufklärung?)

Den ersten Punkt empfinde ich als unbeteiligter Leser schon als Drohung dem User “Tantales” gegenüber. Die Ankündigung, den Verein aufzulösen, scheint mir nach dem bisherigen Verhalten schon merkwürdig. Das passt so gar nicht zu den vollmundigen Behauptungen des Präsidenten vor und zu der Gründungszeit des Vereins.

Und 4 Minuten später noch ein Posting vom Schatzmeister mit diesem Vermerk:

@Tantalas:
Es gibt keine Spende, Wie oft noch? Das steht jetzt min 10 mal hier im Forum!
Daher gibt es dazu auch nichts weiter zu sagen.
Und das geht so weiter

Schließlich hat sich der Präsident, alias “Cheffe” selbst zu Wort gemeldet. So antwortet er (Nicht-Abzocken.eu-> “Cheffe”: Ein bisschen mehr Aufklärung?).
Ich nehme die Antworten mit den dazugehörigen Fragen mal einzeln hier rein:
(Kursiv, der Text von dem User “Tantalas”, normal, die Antwort von “Cheffe”)

Die Fragen:

Entspricht es den Tatsachen, dass Ihrem Verein ein Betrag von rund 58.000 EUR in Form einer Spende zur Verfügung gestellt wurde, um Gerichtskosten zu begleichen, die durch gegen den Verein erlassene Einstweilige Verfügungen zum Inhalt hatten?

Dazu sollte der Verein sicherlich mal etwas sagen! Zumal ich es wirklich mal in Frage stellen möchte, wie wir einen solchen Wahnsinnsbetrag „verbrennen“ konnten!


Also nochmal, wir haben kein Geld bekommen. Wir haben anwaltliche Unterstützung bekommen, ein Geldfluss fand lediglich zwischen Spender und Anwalt statt. Eine Rechnung oder dergleichen haben wir nie gesehen. Also können wir auch nichts über die Höhe der Beträge sagen.

Der Verein hat Gelder zu zahlen. Ein Dritter übernimmt die Summe und der Verein weiß nichts von der Summe? Das wo zumindest die Gerichtskosten und die gegnerischen Anwaltskosten an den unterlegenden Prozessbeteiligten geht und nicht an einen ominösen Dritten! Das, wo “Cheffe” selbst mit (einer 5-stelligen) Summen hausieren gegangen ist? Hat er da etwa gelogen? Oder bin ich von mehreren Personen unabhängig von einander belogen worden?

Ist es richtig, dass die Spende von Tobias H. geleistet wurde?

Müssen wir hierzu wirklich einmal Herrn H. direkt anfragen?


Hierüber wurde Stillschweigen vereinbart

Na, da muss ich sagen, dass dieses “Stillschweigen” von beiden Seiten nicht all zu ernst genommen wurde!
Oder ich bin wiederum von mehreren Menschen unabhängig von einander belogen worden (Vielleicht sollte ich doch Anhänger einer umfangreichen Verschwörung werden ;) ).

Welche Gegenleistung wurde für diese hohe Spende vereinbart und inwieweit wurden Ihre Vereinsmitglieder in diese Transaktion eingebunden bzw. darüber informiert?

Wenn es eine gibt, sicherlich eine gute Frage. Interessant wäre natürlich, ob es denn überhaupt eine Spende war, oder eine andere Form!


Es wurde keine Gegenleistung vereinbart. Es wurde keine Spendenquittung ausgestellt

Man weiß nichts über die Höhe der Summe, man hat keine Gegenleistung vereinbart, man hat keine Spendenquittung ausgestellt. Scheinbar hat man gar nichts schriftliches. Wer sagt denn dann, das die Forderung nicht doch noch auf den Verein zukommt? So viel Blödheit kann ich weder von einem “Präsidenten” eines Vereins, noch von jemanden, der sich mal eben einen höheren 5-Stelligen Betrag zu zahlen leisten kann, kaum glauben. Nun, hier muss ich es wohl. Wundern wird aber wohl erlaubt sein.

*) Ist Ihnen bekannt, dass es Kontakte zwischen Herrn H. und Herrn Faustus E. geben soll?

Diese Frage kann man doch mit einem klaren Ja oder Nein beantworten! Entscheidend ist aber die Zeitform!


Bekannt ist, dass es Grüchte in diese Richtung gibt

Nun, was mich persönlich da interessieren würde, was an den “Gerüchten” der Kontakte zwischen E. und “Nicht-Abzocken e.V.” dran sind oder evtl. “private” Kontakte zwischen dem “Präsidenten” des Vereins und dem E.?
Ich vermute, das ich darauf keine Antwort bekomme.

Stimmt es, dass Sie in der Zeit, in der Fastix seine Ordnungshaft abgesessen hat, die Zugangsdaten von Rotglut.org hatten und für den Blog verantwortlich zeichneten und dort unter seinem Nicknamen Beiträge schrieben?

Tja, auch das ist allgemein, aber nicht offiziell bekannt! Vielleicht sollte das auch so bleiben. Aber zur nächsten Frage, sollten wir uns dann vielleicht doch etwas überlegen, in Abstimmung mit fastix. Denn irgendwen schütz er wohl, denn ich glaube nicht, dass er die Zugangsdaten zu seinem Blog wie Bonbons verteilt hat.

Rotglut.org befindet sich nun ganz offensichtlich in den Händen der Abzocker und es läuft eine Kampagne mit einer Fülle von Fehlinformationen. Wie konnte es zu dieser Übernahme kommen?

Wenn es Fastix nicht wissen will, sollten wir das vielleicht auch besser nicht wissen! Es sei denn, er würde den Verein schützen. In diesem Fall, wäre es auch Fastix gegenüber angebracht hier mal Farbe zu bekennen.


Wir wissen es nicht!

So “Cheffe” weiß nicht, ob er die Zugangsdaten hat(te) und ob er “unter seinem Nicknamen Beiträge” geschrieben hat?
Da ist er ja in guter Gesellschaft, der Altkanzler Kohl hat ja auch Gedächtnisschwund, wenn es um Dinge geht, die Ihm unangenehm sind, wie z.B. wenn es um dubiose Spenden geht ;) .

Warum haben Sie nach Bekanntwerden dieser Fakten nicht umgehend vereinsseitig reagiert und sich von den im Blog getätigten Aussagen distanziert und, wie sonst üblich, davor gewarnt?

Eine gute Frage! Denn wenn die Antwort auf die Frage, die Erkrankung einer einzelnen Person ist, stimmt etwas mit unserem Verein nicht. Wir sollten dringend über die Posten der Stellvertreter unserer „Verantwortlichen“ im Forum reden.


Weil wir es selbst erst sehr spät mitbekommen haben. Ich sehe es nicht ein auf unverschämte Postings eines Herrn F., mir ist bis heute noch nicht klar, wer den zum König gekrönt hat, zu springen oder Männchen zu machen

Man redet also mit dem “unverschämten Herrn F.” am Telefon, lässt sich von einem Anwalt beraten (jedenfalls nach eigenen “Cheffe”-Angaben) und antwortet darafhin nicht auf den Fragekatalog. Aber man hat nicht die Größe eine eigene Erklärung abzugeben?
Sehr bedauerlich, so meine ganz persönliche Meinung.

Wie erklären Sie sich, dass unter der Anschrift Ihres Vereins, der laut Denic für die Seite www.affzockt.de eingetragen ist, der Strohmann Khassan A. der ip-investigate.com eingetragen ist?

Berechtigte Frage, aber wir wissen, dass die Nutzlosen gerne mal falsche Anschriften verwenden, diese wäre doch mal wirklich gut um Verwirrung zu stiften. Nur wäre es mal an der Zeit, für eine Stellungnahme!


Ich erkläre es mir damit, dass jemand diese Adresse bei der Registrierung angegeben hat. Warum, weiß ich nicht!

Nun, zuerst einmal hat nicht “jemand”, sondern ein Gewisser Herr “Markus S.” die Domain angemeldet (lt. Whois). Das dieser im Zusammenhang mit dem Verein, bzw. dem Präsidenten immer wieder Auftaucht, macht diese Antwort zumindest recht seltsam.
Wenn jemand meinen Namen und/oder Adresse, sowie den Verein “Foerderverein Nicht Abzocken” missbraucht, habe ich bei Denic, dem Verwalter der “.de”-Domains schneller eine Sperre, als der Betreiber schauen kann. Notfalls mit anwaltlicher Hilfe. Trotzdem ist sowohl die Registrierung auf dem Namen, dem Förderverein und der Adresse weiterhin vorhanden und man scheint kein Handlungsbedarf zu sehen.
Dies lässt eher Vermuten, das es mit dem “Jemand” doch nicht so weit her ist. Ich habe mir übrigens erlaubt mit heutigem Datum die Whois-Angaben zu sichern (Screenshot).

Wie beurteilen Sie das Projekt “Nachbarschaft24.net” – und warum warnen Sie Ihre Mitglieder nicht davor und publizieren, wie sonst üblich?

Auch eine berechtigte Frage, wobei wir natürlich schon einen Treat zu diesem Thema haben!


Genau und diesen sollte man vielleicht mal lesen, lesen bildet

Manchmal ist auch eine 10te Stellungsnahme und ein grundsätzliches Statement von Vorteil. Aber das ist nur meine pers. Meinung.

Entspricht es den Tatsachen, dass Sie Usern, welche Ihre kostenlose Hotline anrufen, offiziell dazu raten, einen Vergleich mit Nachbarschaft24.net einzugehen und somit Zahlung zu leisten?

Diese Frage finde ich sehr wichtig, schon aus eigenem Interesse, da wir mit der Userin „Iris“ ein echtes Problem bekommen haben. Wobei ich sagen muss, ich glaube Iris! Kostenlos war die Hotline doch nicht!?


Ich habe damit kein Problem, die Userin Iris wurde vor einem Jahr ausführlich beraten, sollte es tatsächlich der Fall sein, dass sie erneut die Hotline angerufen hat, dann wurde Ihr, vorausgesetzt sie schilderte den gleichen Sachverhalt, der gleiche Rat erteilt. Alles andere kann hier nicht bestätigt werden.

Nun, die Frage ob Menschen, die die “kostenlose” Hotline angerufen haben nun geraten wurde zu Zahlen will man scheinbar nicht beantworten. Ebenso wenig, wie man die Frage nach dem “kostenlos” scheinbar nicht beantworten will.
Dann heißt es in der Antwort, dass eine Userin “vor einem Jahr ausführlich beraten” wurde. Das halte ich persönlich für unverantwortlich, jemandem am Telefon eine “Einzelberatung” zu geben.

Woher stammt die Ihnen mir (Herr F.) gegenüber in der letzten Telefonkonferenz dargelegte Informationen, dass Nachbarschaft24.net angeblich bereits tausende Mahnbescheide verschickt habe?

Tja, sehr interessant! Was habt Ihr den da wieder erzählt!


Manche Informanten möchten nicht genannt werden, wir respektieren das. Mahnbescheide wurden versandt und sind inzwischen auch eingetroffen.

Darf ich als Interessierter mal nachfragen, wo der Beweis ist, dass Mahnbescheide irgendwo angekommen sind? Mir liegen solche Infos nicht vor, obwohl ich Kontakt mit einigen Opfern habe. Vorher muss ich eher vermuten, dass der Informant natürlich nicht für diese “Ente” genannt werden möchte. Die ach so tolle “Redaktion” auf “Rotglut.org” gibt sich ja mit Ihren erlogenen Artikeln auch nicht zu erkennen. Vielleicht arbeiten ja beide mit dem selben Informanten! ;)

Ist es richtig, dass der Verein Nicht Abzocken e.V. ins Inkassogeschäft einzusteigen gedenkt und bereits erste Domains (u.a. “Tankstellen-Inkasso.com”) angemeldet wurden, die derzeit noch auf die Vereinsseite verweisen?

Hierzu gibt es auch mal eine Brücke zu schlagen, zwischen der Aussage, „Wettbewerbsgleichstellung“ und „ist das Ding eines Freundes“. Ein Zusammenhang mit dem Verein wurde ja nie bestritten, aber warum liegen diese Domains bei S&S Support and Service GmbH? Was hat der Verein mit tankstelleninkasso.com und der Firma „Pay2Act“ zu tun.


Diese Domains sind reine Privatsache und gehen niemanden etwas an. Ich glaube nicht, dass ich zum einen einen Verein zum Wohle der Allgemeinheit zum Teil mit eigenen Mittel mitfinanziere um mir auf der anderen Seite vorschreiben lassen zu müssen, welchen Tätigkeiten ich nachgehen soll oder nicht. Diese Domains haben jedoch nichts mit Abzocke zu tun.

Ähm, die beiden hier angesprochenen Domains sind auf “Werner K.” (Tankstellen-Inkasso.com, wie auch “.de” für die Organisation “Pay2Act”) und auf “Sven G.” (Pay2Act.com, sowie “.de”, für die “Pay2Act GmbH”) registriert. Der Auftritt Tankstellen-Inkasso.com, wie auch die “.de” Domain leiten auf die Webseite von “Nicht-Abzocken.eu” weiter. Hier nun von einer Privatsache zu reden ist wohl etwas falsch. Meine “privaten” oder auch geschäftlich genutzten Domains sind, soweit ohne Inhalt einfach Tot. Ich würde diese nie ohne Einverständnis auf eine andere Seite leiten. Erst recht nicht würde ich Seiten, mit solchen Reizthemen, wie “Inkasso” (gibt es eigentlich eine Inkassozulassung, um den Namen in der Domain überhaupt führen zu dürfen?) oder einem “Bezahlsystem” (hier wird das oft missbrauchte “Lastschriftverfahren” als Bezahldienstleistung angeboten) mit Verbraucherschutz in Verbindung zu bringen wollen.
Ich würde mir das als Verein, schon um meine Unabhängigkeit zu bewahren, energisch verbitten.

Aber nun kommt es noch interessanter. Nicht nur das “Jemand” auf den “Förderverein” als Organisation die Domain “affzockt.de” (hab ich eigentlich erwähnt, dass auch die .com-Domain auf “Nicht Abzocken e.V.” registriert ist?) registriert hat, die Domain des Vereins selbst ist auf “Markus S.” registriert ist (Organisation: Nicht Abzocken e.V.)? Dass von Cheffe in folge noch behauptet wird, das diese Person nichts mit dem Verein zu tun hat brauche ich jetzt nicht verstehen, oder?

Wie beurteilen Sie abschließend die Entwicklung rund um das Geschäftsgebaren des Vereins im Kausalzusammenhang, insbesondere zu den Stichworten Rotglut.org und Nachbarschaft24.net?

Gibt es überhaupt einen Kausalzusammenhang?


Nein gibt es nicht

Nun, nachdem, was ich hier bisher schon alles an “Nicht vorhanden” oder “Jemand” vorgesetzt bekommen habe und dies scheinbar vom Verein geduldet wird, fällt es mir etwas schwer, diese nun einmal deutliche Aussage zu glauben. Aber ich kann ehrlicher weise auch nicht das Gegenteil beweisen.

Möchten Sie meinen Lesern und Ihren Mitgliedern noch ein paar eigene Worte widmen und auf die vielfach geäußerte Vermutung antworten, ob Ihr Verein sich an die Abzockbranche verkaufte?

Unbedingt möchte der Verein hierzu ein paar freundliche Worte an alle anderen „Verbraucherschutzforen“ richten, Oder!


Nein, hierzu besteht zur Zeit kein Bedarf!

Ja, unter anderem wegen solchen Antworten sehe ich keinen Bedarf mehr, mich mit meinen Bemerkungen zurückzuhalten, bis es dem “Präsidenten” genehm ist, seine hochgeehrten Worte an die anderen Verbraucherschützer zu wenden. Dies erinnert mich an den “Dachverband”, den der “Präsident” eingerichtet hatte und dann die verschiedenen Verbraucherschützer darüber informiert hat, dass man sich daran nun beteiligen solle. Die Aufforderung auf der Hauptseite die Links von verschiedenen Plattformen gefälligst wieder zu entfernen und nicht den Anschein zu erwecken, dass man an dieser “Dachorganisation” beteiligt sei, hat den Präsidenten wohl missstimmig gemacht?

Was für Schwierigkeiten unser Verein oder Einzelpersonen bekommen könnten, wenn in anderen Foren „bestimmte Dateien“ über Faustus E. weiter veröffentlicht würden und warum?

Diese Frage verstehe ich nicht

Warum und wozu gibt es einen Förderverein Nicht-Abzocken eV.?

Es ist so einfach zu erklären, dass ich mich schon fragen muss, was soll dieses rumgeeiere.

Um den Verein finanziell zu fördern

Dies ist als erster Teil des letzten Zitatblocks von “Cheffe” eingestellt, der letzte Satz scheint aber, wenn ich mir das Threaderöffnungs-Posting ansehe, die Antwort von Cheffe zu sein.
“Um den Verein finanziell zu fördern”
Ein gemeinnütziger Förderverein, um einen gemeinnützigen Verein zu fördern? Das muss ich nicht verstehen, oder?
Nun, was ich nur Verstehe ist, dass in Abzockbereichen mit Firmen, die an Firmen weiterreichen gearbeitet wird, um Geldbewegungen zu verschleiern. Warum der Verein “Nicht Abzocken” einen Förderverein hat, weiß ich nicht. Außer das dieser eigentlich Null Sinn macht, im Gegenteil nur zusätzliche Gelder kostet und Energie (eigene Mitgliederversammlung, Gebühren bei Eintragungen ins Vereinsregister, mehr Personal, das Vereinsposten belegen muss und Verwaltungsarbeit erledigen muss, statt sich um den eigentlichen “Vereinsziel” zu kümmern, …) sehe ich hier persönlich nicht einen Vorteil für einen “gemeinnützigen Verein” (außer er ist nicht so “gemeinnützig”, wie behauptet).

In welcher Verbindung stehen folgende Personen zum Verein oder einzelnen Personen aus dem Verein? Gerald K., Markus S. und Sven G..

Keiner dieser Personen ist Mitglied bei Nicht Abzocken e.V. Persönliche Verbindung sind privat und werden es auch bleiben.

Sie stehen in “keiner” Beziehung zum Verein? Nun, zumindest bei dem Herrn “Markus S.” ist das in meinen Augen eine glatte Lüge. Wie kann man behaupten, dass der “Registrant” der Vereinsdomain nichts mit dem Verein zu tun hat und die Verbindung zu Ihm “privat” sei?
Das dann noch die Domain “Nicht-abzocken.net” und “.info” auf den “Registrator” “Gerald K.” läuft und als Organisation wieder der Verein “Nicht Abzocken e.V.” läuft, macht auch für diese Person diese Aussage recht unwahrscheinlich.
Um das Ganze mal zu vervollständigen. Die Domainendung “.de” ist ebenfalls auf “Markus S.” registriert. Die Endung “.org” auf Cheffe himself (Thorsten T.). Auch hier immer als Organisation “Nicht Abzocken e.V.”.
Einzig die dubiose Seite “nicht-abzocken.com” ist von diesen gebräuchlichsten Domain-Endungen nicht vom Verein (nicht ermittelbar).
Zumindest bei zwei der drei Erwähnten Personen sehe ich mehr als nur eine “private” Verbindung, sondern auch direkte Berührungspunkte zum Verein, außer, man definiert den Verein als Privatsache des “Cheffe”.
Schaut man sich einige seiner Äußerungen um die Vereinsgründung in den verschiedenen Foren mal an, so kann einem durchaus dieser Eindruck entstehen.
Nun, als Nichtmitglied bei diesem Verein interessiert mich dies relativ wenig. Das ist Sache der Vereinsmitglieder, wie z.B. dem User Tantalas. Er muss sich überlegen, ob Ihm diese Antworten reichen.

Bei mir haben die Antworten nur Verwirrung erzeugt, das Gefühl verarscht zu werden und weit aus mehr Fragen aufgeworfen, als das diese (ebenso wie das “Wort zum Sonntag”) ein wenig Aufklärung gebracht haben.

In diesem Sinne, werde ich Aktivitäten dieses Vereins mit noch höherer Vorsicht und einer enormen Portion Skepsis begegnen. Für die “Sache” Verbraucherschutz würde ich mich natürlich freuen, wenn sich meine Befürchtungen und die Aufgezeigten Unstimmigkeiten positiv auflösen, nur fehlt mir (leider) der Glaube.

Ansonsten kann von mir aus der Verein intern machen was er will, nur wenn ich mitbekommen werde, dass er “Verbraucher” merkwürdig “berät”, werde ich mich dazu wieder zu Wort melden.

!!! UPDATE !!!

Es ist mal wieder so weit!
Ehe man sich versieht verschwindet irgendwo der Text, auf den man sich bezieht und wahrscheinlich will wieder niemand was gewesen sein. Nun, für die Neugierigen unter Euch, hier der Screenshot des fraglichen Threads:

Anmerkung:
Aus Gründen des Persönlichkeitsrecht, das der “Zahlmeister” einfordert und selbst in dem Thread, der hier als Screenshot eingestellt ist nicht eingehalten hat, habe ich dieses Screenshot vorübergehend aus dem Artikel genommen und werde die Namen, die unter anderem er selbst (der “Zahlmeister”) dort niedergeschrieben hat editieren. Danach wird der Screenshot wieder hier eingestellt. Natürlich ist eine Originalversion gesichert.
Update!
Inzwischen habe ich den Screenshot bearbeitet und habe mir den Spaß gemacht und die von dem “Zahlmeister” und “Cheffe” geduldeten Persönlichkeitsrechtsmissachtungen in Rot zu editieren, die von dem “Zahlmeister” eingebrachten Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Grün und die von “Cheffe” in blau. Nur damit man sieht, wie es mit den Rechten anderer her ist, wenn die die am lautesten danach schreien schreiben. ;)

Mehr dazu und warum ich (richtiger weise) die Namen hier alle editiert habe ist hier nachzulesen: [Update] Nicht Abzocken e.V. und was wem was angeht – Oder die Frage nach dem Impressum ;-)

Nun hier wieder das Sreenshot von dem Thread, auf den sich dieser Artikel hier bezieht:

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[Update-2] Sunset Handelsgesellschaft UG (haftungsbeschränkt) macht wieder einen Rückzieher!

Dezember 10th, 2009

Wie bereits im letzten Update beschrieben (–> [Update] Der Schlussstrich? Abmahnungen bei eBay durch die “Sunset Handelsgesellschaft UG haftungsbeschränkt” – Teil 3), scheint es so als ob man nun einen mehr oder weniger geordneten Rückzug antritt.

Heute schreibt man auf der “Internetrecht-Rostock”-Seite folgende Mitteilung:

10.12.2009

Sunset hat auch in dem Verfahren, in dem wir für einen Mandanten wegen Rechtsmissbrauch Widerspruch gegen eine einstweilige Verfügung eingelegt haben, den Antrag zurückgenommen.

(Quelle: Internetrecht-Rostock: Sunset Handelsgesellschaft UG mahnt private eBay-Händler ab)

Ich denke, nach dem Wechsel der Geschäftsführerin und dem Rückzug aus dem Abmahngeschäft (wie es nun aussieht) sowie einigen Forderungen gegenüber dieser Firma, wird es wohl bald zu einer Insolvenz kommen, da die Forderungen bestimmt das Firmenkapital übersteigt.

Zu dieser neuen Geschäftsführerin wurden auch bereits die ersten Vermutungen aufgestellt:

Übrigens, die jetzige Geschäftsführerin Claudia Stöhr ist dem Vernehmen nach die Ex-Testkäuferin > claudia-sf < bei ebay gewesen.

(Aus der Verbraucherschutzplattform BooCompany.com)

Wundern würde es mich nicht, da ich persönlich glaube, dass es sich hier um ein Geflecht von Geldgierigen Menschen handelt, wovon der erste (weil er vom Berufsstand her die Gefahr, die sich gerade Aufbaut?) sich bereits, zumindest offiziell abgeseilt hat und auch die vorherige Geschäftsführerin hat das sinkende Schiff verlassen. Halt wie die berühmten Ratten, die als erstes das sinkende Schiff verlassen. (wobei ich damit nichts über den Charakter der Personen aussagen möchte, sondern einfach eine Redewendung als Bild herangezogen habe).

Links:

Internetrecht-Rostock: Sunset Handelsgesellschaft UG mahnt private eBay-Händler ab
BooCompany: Sunset Handelsges. UG mahnt bundesweit private eBay’ler ab

Ich bin Terrorist:
- [Update] Der Schlussstrich? Abmahnungen bei eBay durch die “Sunset Handelsgesellschaft UG haftungsbeschränkt” – Teil 3
- [Update] Abmahnungen bei eBay durch die “Sunset Handelsgesellschaft UG haftungsbeschränkt” – Teil 2
- Abmahnungen bei eBay durch die “Sunset Handelsgesellschaft UG haftungsbeschränkt” | “UG haftungsbeschränkt”, was ist das denn?

Folge 2: “Nachbarschaft24.net” und die “Redaktion”!? – Merkwürdige Artikel auf “Rotglut.org”

Dezember 10th, 2009

In den letzten Tagen versucht die “Redaktion” von “Rotglut.org” mit Überschriften, wie “Nachbarschaft24.net beantragt zahlreiche Mahnbescheide beim AG Hünfeld” und “Das Berliner Urteil – Wenn Verbraucherschützer nach Strohhalmen greifen!” Fehlinformationen in die Netzwelt zu streuen, dass man Kotzen könnte.
Nachdem “Rotglut.org” eine Zeit lang nur für Inhaber eines Google-Accounts aufrufbar war, will man nun wohl wieder in der Öffentlichkeit Nebelkerzen verschicken. Wie man es bereits mit der unglücklichen Antwort der RA Wibke Türk (ich berichtete) gemacht hat. Mir gegenüber hat Sie ja bestätigt, dass Ihr bei der Antwort ein Fehler unterlaufen sei.
Das man auf “Rotglut.org” weiterhin auf diese Aussage beharrt und sogar so weit geht und Lügen, wie diese das “Verbraucherschützer” zu dem Berliner Urteil (Computerbetrug.de berichtete über dieses Urteil: Keine Zahlungspflicht bei nachbarschaft24.net), dass es sich dabei um ein bedauerlichen “Ausrutscher” und einer Einzelmeinung der Richterin handeln würde.
Dieser Udo W. in dem Artikel ist wahrscheinlich genau so real, wie die “Redaktion” mit Ihrem “Redaktionsschluss” und den angeblichen Fragen an die Verbraucherzentrale.
Gerade dieser Bereich der Falschmeldung ist verwerflich, da man hier versucht, die Verbraucherzentralen zu schädigen, in dem man behauptet, das:

Wer da nicht mitzieht wird sofort entlassen,

Den Verbraucherzentralen Methoden, wie von “Lidl” oder “Schlecker” nachzusagen ist schon starker Tabak.
Ich denke, das die Verbraucherzentrale hier auch bereits rechtliche Schritte gegen diese Behauptungen prüft.

Auf der anderen Seite zeigt es auch, mit welcher kriminellen Energie und Gier diese Branche versucht an das Geld von Opfern heran zu kommen.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Verbraucherschutzportal BooCompany von der Verbraucherzentrale die gleiche Antwort wie ich auf Anfrage (siehe hier: BooCompany: Antwort von der Verbraucherzentrale) bekommen hat.

Man darf gespannt sein, wie weit diese Kerle mit Ihrem Fehlinformationen, Lügen und Drohungen noch gehen und ob es nicht bald im öffentlichen Interesse steht, das die Justizbehörden endlich mal tätig werdden und diesen Lügnern das Handwerk legen.

Links:

BooCompany: Thread um Nachbarschaft24.net, ab Posting vom 25.11.09
Computerbetrug: Thread zum Thema ab Posting vom 25.11.09
Abzocknews: Hasimaus-Rechtsanwalt Frank Michalak übernimmt Forderungseinzug für Nachbarschaft24.net
antiabzockenet.blogspot.com: Verbraucherzentrale rät: Drohungen von RA Michalak ignorieren
Inside mega-downloads.net: Interview abgesagt – Rotglut.org nur noch geschlossenem Benutzerkreis zugänglich

Ich bin Terrorist, weitere Artikel dazu:
“Nachbarschaft24.net” und die “Redaktion”!? – Merkwürdiger Artikel auf “Rotglut.org”
“Nachbarschaft24.net” – Teil 2
“Nachbarschaft24.net”, die Webseite “frag-einen-anwalt.de” und die Einschätzung der Hamburger Rechtsanwältin “Wibke Türk”
Die Webseite “frag-einen-anwalt.de” und die Einschätzung der Hamburger Rechtsanwältin “Wibke Türk” – Teil 2
Nachbarschaft24.net – Teil 3/5 | Rotglut.org, “Pressestimmen”, Anwaltsantworten und der “Verbraucherzentrale Bundesverband”.

ruldrurd
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